Profile

Gemeindepfarrer der Immanuel-Pfingstberggemeinde Hansjörg Jörger

 

Pfarrer Hansjörg Jörger wurde am 25. Februar 1964 in Kork bei Kehl am Rhein geboren.

 

Dort besuchte er das Gymnasium und verließ dieses nach dem Abitur.

 

Nach dem Staatsdienst bei der Bundeswehr als Sanitäter in Kempten und Sigmaringen studierte Pfarrer Jörger in Heidelberg Theologie. In dieser Zeit lernte er auch seine spätere Frau Karin kennen.

 

Nach dem Studium arbeitete er als Lehrvikar (Pfarrer in Ausbildung) 18 Monate in Hinterzarten um nach der Ausbildung als Pfarrer zur Mithilfe in die Gemeinden Berghausen und Waghäusel zu wechseln.

 

Im Herbst des Jahres 1997 kam Pfarrer Jörger schließlich als Gemeindepfarrer in die Pfingstberggemeinde. Mitgebracht haben seine Frau und er den Sohn Johannes (*1996) und – noch im Bauch – den zweiten Sohn Christoph (*1998).

 

2002 wurde aus den Gemeinden Immanuel und Pfingstberg die Immanuel-Pfingstberggemeinde, deren Gemeindepfarrer er auch heute noch sehr gerne ist.

 

Pfarrer Jörger: „Beruflich ist es mir seit Jahren besonders wichtig, die Bedürfnisse meiner Gemeindemitglieder so wahrzunehmen, dass ich die Angebote der Gemeinde und meine eigene Arbeit möglichst gut darauf abstimmen kann. Ich hoffe, dass dadurch die Gemeinde möglichst lebendig und am Puls ihrer Mitglieder bleibt.

 

Außerdem ist es mir ein großes Anliegen, unsere Gemeinde durch finanziell schwierige Zeiten, die wir leider seit einigen Jahren haben, gut hindurchzubringen. In den letzten Jahren kamen für mich auch einige Aufgaben im Kirchenbezirk dazu, die mir zwar zusätzliche Zeit abverlangen, aber auch die Mitarbeit an sehr interessanten Arbeitsfeldern ermöglichen.

 

Wenn es einen „theologischen" Grundsatz für mich gibt, könnte er etwa so lauten:„Christsein hat sehr viel mit Vertrauen in einen Gott zu tun, der uns von Jesus als liebender Vater beschrieben wurde. Christsein heißt aber keinesfalls, dass man glauben muss, ohne über das nachdenken zu dürfen, was ich glaube."

 

Seine Hobbys: er hört gerne Musik und liest gerne ganz bewusst auch „leichte" Literatur (er sammelt Comics des größten Comic-Autors und Zeichner Carl Barks, der Erfinder von „Donald Duck".). Er genießt auch gerne gutes Essen, wobei das durchaus auch „Fastfood" sein kann, es geht aber nix über ein gutes Schnitzel mit Pommes und Salat!. Dafür sieht man Ihn regelmäßig durch den Pfingstberger Wald laufen. Darüber hinaus genießt er es auch ganz besonders, wenn einfach mal Zeit und Ruhe ist, keine Hektik, keine Termine, kein Lärm, keine Verpflichtungen...

 

Doch, es gibt solche kostbaren Momente im Leben eines Pfarrers!

 

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Lehrvikar Alexander Philipp

 

Hallo liebe Gemeindemitglieder!


Mein Name ist Alexander Philipp und seit dem 01. März bin ich als Lehrvikar in Ihrer Gemeinde tätig um meine praktische Ausbildung zum Pfarrer zu absolvieren. Ich bin verheiratet und seit Anfang Juli sind wir nun durch die Geburt unserer Tochter Lotta zu dritt.

 

Ich stamme aus dem südbadischen Neuenburg am Rhein, wo ich auch meine Frau (Eva Philipp) kennenlernte. Seit 2009 studierte ich evangelische Theologie zunächst in Heidelberg später in Mainz. Unser Lebensmittelpunkt war in den letzten 5 Jahren Frankfurt am Main, wo meine Frau als Pädagogin eine Einrichtung des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ leitete. Als Ehrenamtlicher hatte ich selbst die Gelegenheit Teil dieser Arbeit zu sein und konnte so viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwachen Umfeld sammeln. Mir liegt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr am Herzen und ich hoffe, dass ich diese Leidenschaft auch hier in der Immanuel-Pfingstberggemeinde einbringen kann.


Eine zweite Leidenschaft von mir ist es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, welche Interesse am christlichen Glauben und zugleich auch noch viele Fragen haben. Ich wünsche mir von Herzen, dass gerade Menschen, die auf der Suche nach Gott sind, das Hauptanliegen jeder Gemeinde werden.
In meiner Ausbildung zum Pfarrer werde ich nach und nach die verschiedenen Gemeindebereiche kennen lernen und mich ausprobieren dürfen. Zunächst liegt der Schwerpunkt vor allem auf dem Religionsunterricht in der Schule und in der Konfirmandenarbeit.


Ich bin sehr gespannt auf die nächsten zwei Jahre, und freue mich sehr mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und auch Rückfragen und Rückmeldungen von Ihnen zu erhalten.

 

Ihr Alexander Philipp

 

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